„Wenn der Lack ab ist" - Lebensdauer und Strapazierfähigkeit von Wandschutz in Praxen
Wie schnell ein Beule oder Kratzer im Lack ist, das weiß jeder Autofahrer der auf dem Kundenparkplatz vor dem Supermarkt parkt. Ebenso ist es mit den Oberflächen beim Wandschutz. Schön aussehen bedeutet nicht gleich Langlebigkeit und robust zu sein. Bevor der Lack zu schnell ab auf jeden Fall über den richtigen Wandschutz nachdenken.
Bei der Frage nach dem „perfekten" Wandschutz, nicht nur in Praxen, zählen zwei Faktoren:
1. das Aussehen und
2. die Wirksamkeit des Schutzes.
Die Kundenwünsche reichen beim Schutz der Wand von unsichtbar-transparent, über weiß wie die Rückwand, bis hin zu farbigen Dekoren. Einem Punkt sollte jedoch besondere Beachtung geschenkt werden. Wie stark strapazierfähig ist die Oberfläche und das darunter liegende Material (Kern)? Eine einfache Holzleiste vom Baumarkt an die Wand schrauben und diese lackieren, ist sicherlich eine günstige pragmatische Lösung, welche jedoch kaum optischen Ansprüchen geschweige denn richtiger Stoß- und Kratzfestigkeit gerecht wird. Bei solchen und ähnlichen Lösungen müssen Sie davon ausgehen, dass eine Neulackierung oder Austausch nach einer gewissen (kurzen) Zeitdauer notwendig wird.
Wir bleiben unserem Motto: „Mache es einmal, aber mache es richtig!" treu. Daher empfiehlt der PraxenProfi® die optisch ansprechenden, langlebigeren sowie oft wartungsfreien und so sehr robusten Materialien wie HPL-Stoffe oder Edelstahl. Denn wenn der Lack erst ab ist, ist es meistens zu spät und Folgeinvestitionen sind unvermeidlich.
Stichworte: Arztpraxis, Wandschutz, Wartezimmer
31.10.2011 | Rubrik: Praxis Modernisierung , Praxis Werterhaltung, Tipps & Tricks | 0 Kommentare